Die Olympischen Spiele…

Olympia…haben mich nie besonders interessiert. Geschaut habe ich trotzdem, weil es durchaus Sportarten gibt, die ich toll finde. Dabei ging es mit gar nicht um die Beteiligung deutscher Athleten, ich fand die körperliche und mentale Leistung der Sportler viel beeindruckender. Wer mal an einer Skiflugschanze gestanden hat, der kann sich vorstellen wovon ich rede.
2022 finden die Olympischen Winterspiele in China statt und die Begleitumstände sind derart abstoßend, dass ich auf das gezielte Anschauen von Übertragungen komplett verzichten werde. Vermeiden kann ich den Kontakt mit den Spielen nicht, dafür sind sie viel zu präsent und es wird wohl kaum ein Nachrichten- und Politikmagazin geben, welches nicht darüber berichtet. Mehr gibt es bei mir aber nicht.

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Homeoffice…

Homeoffice…ist inzwischen meine Hauptarbeitsform geworden. Wenn die Pandemie einen positiven Aspekt hervorgebracht hat, dann muss ich definitiv das Arbeiten von zu Hause nennen. Ich habe nie einen Hehl daraus gemacht, dass das Arbeiten in einem Großraumbüro alles andere als optimal ist. Bei jedem Gespräch mit meinem Arbeitgeber habe ich den Lärmpegel und die damit verbundenen Ablenkungen und Konzentrationsprobleme angesprochen. Außer ein paar baulichen Veränderungen und die permanente Ermahnung der „lauten“ Kollegen ist nicht viel passiert. Was soll man auch machen, ohne Telefon und interne Kommunikation geht es eben nicht? Allerdings wurde die Bedeutung von kollegialer Nähe auch stark überschätzt. Der kurze Kommunikationsweg von Schreibtisch zu Schreibtisch bietet bei näherer Betrachtung mehr Nach- als Vorteile. Selbstverständlich ist der fachliche und private Austausch mit den Kollegen essenziell und fördert die Leistungsfähigkeit und den Wissensaufbau. „Homeoffice…“ weiterlesen